Ich sehe meinen kalten Atem und die Lichter dimmen sich.sterne verstecken sich hinter Ästen.erhascht sind sie wunderschoen.Verdeckt kann man sie sich nur wünschen und ihrer sich vorstellen.Kalte Hand streicht mir durchs Haar,es ist meine eigne.Keine fremde Wärme hält mich warm,es ist nur der Gedanke an ein Lächeln welches mich nicht von innen erfrieren lässt.Bäume als dunkle Schatten,erleuchtete Zahlen an den Häuserwänden ziehen meinen Blick an.Ich folge ihnen; 15,17,19....Weit weg wirkt die Zeit nun,und ich weiß genau dass ich diesem Moment in der ich eine Zeit herbeisehne in Errinerung haben werde,wenn die Zeit da is.Es wird die Sonne scheinen,es werden mir Augen entgegenleuchten,es werden meine Beine keinen halt machen.Wie in der Vergangenheit werde ich laufen..
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