Keine Festigkeit,nur an den Zweifeln die nie dagewesen.Alles sickert durch,die Gerechtigkeit schwämmt alles hoch,lässt nichts hinter sich,was hinter mir gelassen.
Seit em Tag an dem man lernte,schrieb die Seite sich neu,nun wiederentdeckt dies.
Die Liebe die nie nachlässt ist die reinste,es ist die wahre Liebe.Die,welchen Weg sie auch ging oder gehen wird,es Wert war.Sei es die Sonne oder Mond welches sie zum leuchten bringt,sei es ein Duft der sie erweckt oder ein Gedanke.Sie ist immer in uns.Liebe ist immer present,Liebe ist immer stark.Liebe ist immer stärker.sie gibt sich nie geschlagen und lässt sich nie unterdrücken.Sonst wär sie nicht die Liebe
Ich seh dass auf dem Rückweg dieser Reise der Himmel ersinnend sein wird,kein Baum,kein Strauch wird mir die Sicht nehmen.Jeder Schritt zieht die Sonne tiefer in den Horizont,bringt die Sterne näher.Auch wenn diese nicht so hell leuchten mögen,beruhigen sie auf eine Art.Geheimnisvoll scheinen sie nicht in das Herz,sondern in die Seele.Jeder Schritt ein Reflex,jeder Atemzug um einen Duft aufzunehmen,jeder Blick um das wichtige zu fokussieren.Der Takt des Herzens beschleunigten den Gang,jener Schritt nun schneller.Suchend nun der Blick den Horizont.Keine Pause hält ihn auf,sein Ziel fest im Blick und im Kopf.All die Farben und Formen ihn nicht vom Weg abbringend,sie zeichnen ihm das Bild der Welt welches er mehr erhascht mit jedem Tag.
An der Stelle sitzend wo ihm die Gedanken verhakt,neu gezeichnet durch die Gegenwart,lauschend nun dem Moment und der Natur was sie ihm zu verschweigen trauen,ahnend welch Zeit wohl kommt.Hell und dunkel,Sonne und Mondes Antlitz zurgleich am Himmel,der Tag noch nicht vollendet,der Abend nicht angebrochen,die Zeit sie wandert auf Messers Klinge.
Die Sterne leuchten am Himmel und zeigen dir den Weg in ihre Augen.
du siehst sie an und es durchzieht deinen ganzen körper
das Verlangen nach ihr,
Sie sieht dich liebevoll an und streicht dir durchs Haar
du kannst dich nicht mehr halten und besiegelst das mit einem zärtlichen Kuss.
Dein Arm auf ihrer Hüfte und ihre Hand zärtlich dein Gesicht streichend,während pure Leidenschaft auf euren sinnlichen Lippen sich vereinen.
By Rabia
Ich liebe den Sturm so wie ich den Drang zur Ruhe liebe,
treibend mich die lichten Stunden,offenbarend mir die Momente,pur und rein.
Ein reiches Lächeln mir geschenkt um zu geben,zu nehmen ist mir nicht benötigt.
Des Schicksals Hand reicht mir die Herzen die ich fülle.
Liebte mich der schweife
nd Blick,entfehrnend nun die Welt impor.
Der Horizont meine Waag' an der ich Messe ob gleich,oder ungleichgewicht.
Entscheidend sei es nicht ,doch helfend.Am Ende ist eh mein Herz der Richter.
Danach die Stille ist all mein,gewidmet nur mir,um mich wieder und abermals zu beruhigen.
Die Stille.
Was wäre ich nucr ohne meine besten Seele??Warscheinlich nicht Komplett.
Verona.....erwarte mich!
Verflixtes Herz nun schlage doch langsam!Rase nicht so,ich komme nicht hinterher.Mein Herz ist mir vorraus doch mein Kopf kommt nicht hinterher.
Meine Seele weilt Stunden hinterher,noch gegriffen von einer Anderen.
Mein Herz muss geduldig schlagen,es lebt doch alles nur gemeinsam auf.Es macht doch keinen Sinn,es blüht nicht,es weht nicht,es leuchtet nicht wie davor.Hundert Kerzen können leuchten,doch mein Herz sei heller.Tausend Farben sollen leuchten,doch meine Seele ist bunter.Abermal hunderte von diesem Winde Zug soll ziehen,doch mein Wille sei stärker.....
Wirre Worte in meinem Kopf,die nicht wollen sich mir entziehen.Doch kann ich sie nicht greifen.Wie ein schiefer schriller Ton,jedes mal wenn ich sie versuche zu greifen ertönt in mir.Es sei nicht die richtgie Zeit wollen sie mir sagen.
Die Zeit tickt einen Moment schneller in meinem Kopf.Doch wenn es wieder zu diesem Moment der Helligkeit,des Tons,der Farben kommt,spielt sich alles in Zeitraffer ab.
Mein Herz solle leuchten,meine Seele schweben.
Wie ein neues Kapitel schlägt sich der Tag auf,einmal sanft,einmal grob,nur nicht einzeln sondern auf einen Tag verteilt.
Das Leben ist ein Karussel.
Es dreht sich,pendelt und ist hell.
Doch das Karussel des Lebens scheint so kreirt,dass es von Anfang an Leer ist.Spannt sich ein Moment,eine Person,ein Gefühl in das karussel des Lebens,dreht es sich entweder wunderbar hell und bunt.volelr lichter Farben,oder es pendelt,wackelt und strauchelt.Doch wird wenn dies der Fall ist,spannt sich ganz sicher ein anderer Moment,eine Person,ein gefühl ein,und gleicht das Ungleichgewicht aus.Dann wird das Karussel des Lebens wieder im hypnotischen Schwung tanzen,es wird leuchten in solch hellen farben
Nun stehe ich am Horizont,blickend in die Ewigkeit,blutend mir das Herz.Teil der Moment,der Ewigkeit.
Rot nun mein Hemd,weiß geblieben die Weste.Doch bunt sollte sie sein jeder farbkleks eine Inspiration,eineErfahrung die mich schlauer macht,ein Erlebnis das mich heller macht.
Nun drückt mich des Horizontes Sonne runter,doch drücke ich dagegen halte den Tag auf um die Ewigkeit zu verändern