Ich habe die Nacht um mich herum,doch nicht immer ist sie von der Dunkelheit begleitet.
Selbst wenn die Sonne scheint ist sie da,doch nur im Herzen,fest verankert.
Warmer Wind der mich in die Vergangenheit zurückwirft,zurückweht.Warme Gedanken die mich wachsen lassen.Wunderschöne Momente die ich Revue passieren lasse.Liebe die mich spüren lässt wozu alles passiert.Die mich alle näher zur Realität bringen,so bitter und schwer.So federleicht und hell.
Bis zu einem gewissen Punkt kannst du die Münze werfen und entscheiden lassen,doch nachdem du diesen Punkt erreicht hast,verschenke sie an Jemanden der sie benötigt,schätze ihren rat und Hilfe und handle eigenständig.
Die Sonne stehts seinem Schritt folgend,der ewige Begleiter,treuste Seele,Schmerzen blendend.wozu welch Eile,die Zeit laufet eh war sein Gedanke,und drosselte seine Schritte.Er hielt um Rast zu machen.Nicht weil er erschöpft oder durstig war,nein ganz einfach weil es ihm der richtige Ort schien um Rast zu machen und sich niederzusetzen.Er richtete sein Blick gen Himmel und Sonne,die Wolken beobachtend wie sie sich kreuzen.Er dachte sich er kam bis jetzt nicht weit,doch fühlte er sich wohl und der Ort sich richtig an...Nun stand er an einer Kreuzung,nicht wissend welchen Weg er wählen sollte.Also lies er einfach los und lief...
Er dachte sich,so wie er die fast rötliche tief am Himmel,fast am Horizont stehenende Sonne sah,dass sich sogar in kurzer Zeit viel ändert.Es müssen keine großen Wege zurückgelegt werden.Der Tag ist es immer Wert
Und nachdem die Sonne verschlungen war,haschte er Richtung Heimat,doch drosselte er seinen Gang erneut.Der Weg zurück gehört schließlich auch zu dem Weg der zu gehen ist,dachte er
Leila Du bist rot, wie die Rose.Nicht zu vergessen ihrer Dornen,an denen ich mich verletze und verblute.So wird aus dem roten Grund zu leben,der rote Tropfen des letzten Atemzuges.
ich vertraue dem schicksal.ich lege nicht all verantwortung ab auf sie aber ich vertraue ihr dass sie mir die steine in den weg legt die ich zu überwinden habe bevor ich zum ziel komme.ich vertraue auf das schicksal dass es mir zeichen gibt,was ich zu geben habe und zu lassen habe.
Verschwinden,auf diese Insel.Geteiltes unbemerkt lassen.Sich treiben lassen,nicht nur auf den Wellen die wir genießen.
Es gibt keine Zeit.
Du erhellst meinen Tag,bringst Dunkel in meine Klarheit.Trotz der Zukunft und hälst die Zeiger fest.Zeichnest mein Gemüt neu,bereust nichts und traust dich alles.Entziehst mir die Kraft und formst sie neu,stiehlst mir die Sprache ,jedes Wort wohlbedacht.
Bestätigung tut gut:)
Meine Seele reißend unter Druck.Die Füllung fehlt,die Lösung nah.
Vereint durch eine Kuss,so der Traum.Schmerzend die Realtität,beißend das Gewissen.
Zaubernd der gedanke an den Moment.....Zauber halte an.
Senen sehnlichst zerissen,schwach das Bild,stark der Traum.
Geträumt,nie gelebt.Gefährlich komplizert,reizend regend.Alles richtet sich gegen,nur des Herzens Reinheit spricht für sich.Mehr brauch es nicht.
Nun denn zänkische LiebeLiebreicher Haß. Du Alles, aus dem Nichtszuerst erschaffen!Schwermüt'ger Leichtsinn!.....Ernste Tändelei!Entstelltes Chaos scheinbar wohlgeformt!
Täglich,stündlich,jeden Moment rauschen mir Gedanken durch den Kopf,angenehm und wohlgeformt,aber auch genauso schnell verflogen wie ein Sommerlüftchen.
Versunken in diesem Moment halte ich die Zeit an,schiebe die Zeiger zurück auf diesen wohlwollenden Moment.Um in zu verinnerlichen,einzusaugen,in so sehr zu genießen und nie loszulassen.
Brennend meine Hände halte ich ihn fest!Jeder Tropfen Blut der vergossen,es Wert.
Wie lange kann ich den Moment noch halten?
I can see the Morning creeping up on us,its like the World in my hands now.
Mein Selbstporträt zeigt einen jungen Mann blickend in Richtung Horizont,schweifend seine Blicke,unerlässlig sein Wille.Jeden Schritt gewagt und wohl gewählt, ohne Reue und Zweifel.Tiefe Blicke in den Spiegel,doch starr sein Blick,nicht realisierend was da vor ihm sei.Sein Stand fest,wie verwurzelt,seine Sinne gespitzt und horchend einen Schritt in die Zukunft,fern so kommt es ihm vor,doch nicht weit dieser Weg.  
Ketten reißen unter dem Druck,gesprengt durch den Kopf,durch rein die Gedanken.
Es ist schwer in dieser Welt nicht durchzudrehen,ziemlich einfach wenn man die Sachen akzeptiert,dennoch nicht wenn man sie verschweigt und schluckt.
Es ist zu spät......NIEMALS!
Jeder einzelne Tage trägt die Ewigkeit in sich.
Der metaphorische Briefkasten bleibt leer.Kein Ton,kein Brief,kein Zeichen von Dir
Stück für Stück nähere ich mich dem Zustand,der unvorstellbar wirkt.Der so fern und unwirklich scheint,so ersehnlich, so schön.
Nur weiß die Präsenz des Moment garnicht dass ich ihn so als voll nehme,wenn meine Füße den sandigen Boden berühren und der laue Wind mir einen Moment der Zeitlosigkeit schenkt.Wenn die Sonne meine Konzentration stiehlt und unwiederruflich entwendet, dann wird die Sehnsucht größer....
Wenn man sich die eigne Hand vor die Augen hält und klagt nicht das Welt der Licht zu sehen,wundert man sich trotz dessen.
Wenn eine Leitung still steht,gekappt durch fremden Hieb.Nicht wissend was er da zerstört,so schmerzt er sehr,die Seelen so tief sinkend unnahbar und fest.
So eben und doch voller Kanten,so gleich und im Einklang.Doch nie gewagt zu vereinen.
Wenn so einige Lasten der Seele vom ruecken fällt,geht man aufrecht und sieht die Schönheit der Welt 
I'm lost