Was soll man tun,wenn jemand nicht die Schönheit der Sache sieht,die einem so nah steht?
Aus eignem Auge entstand das Bild,doch gezeichnet mit jemand andren.Unlöschbar die Farbe, andauert der Moment.Ungeeduldig rennt der Zeiger fort,doch nicht die Lösung nahe.
Wieos scheitn es mir als hielte ich dich gefangen?
Denn halten tat ich dich lange nicht.
Nicht zu schwach meine Arme,oder gar zu schwach der Wille.
Das Herz kappt alle Seile der Bewegung,alle Sehnen die dich zu mir führten.
Frei nun wie ein Pendel durchschlägst du die Zeit und triffst jede Stelle,jede Sekunde.Im Fokus,Ich.Der um den sich alles dreht,oder nichts.
Hell oder Dunkel.
Der Anschlag des Pendels unbestimmt,aber variabel.
Destroy, to create.
Denn halten tat ich dich lange nicht.
Nicht zu schwach meine Arme,oder gar zu schwach der Wille.
Das Herz kappt alle Seile der Bewegung,alle Sehnen die dich zu mir führten.
Frei nun wie ein Pendel durchschlägst du die Zeit und triffst jede Stelle,jede Sekunde.Im Fokus,Ich.Der um den sich alles dreht,oder nichts.
Hell oder Dunkel.
Der Anschlag des Pendels unbestimmt,aber variabel.
Destroy, to create.
Ich reibe mir den Schlaf aus den Augen,geschwächt des Kampfes der zur Stunden der letzten Sonne stattfand.Doch raffte ich mich auf im Gewissen weiterzukämpfen bis die letzte Wortes'Klinge sich kreuze!Nie gelogen,denn keine Laut geäußert,dem Kampfschrei halb vollzogen abgesehen.
Nun das Herz beschützend,nie träumend oder gar schlafend denn dieser Moment könnte den Raub des Herzen herbeiziehen.
Purpurrote Form eingeschlossen unter Verließe's Gittern.Stark und undurchdringlich die Stäbe der Furcht.
Die Kombination der Befreiung verschluckt und entsinnt,hoffnungslos verloren...
Nun das Herz beschützend,nie träumend oder gar schlafend denn dieser Moment könnte den Raub des Herzen herbeiziehen.
Purpurrote Form eingeschlossen unter Verließe's Gittern.Stark und undurchdringlich die Stäbe der Furcht.
Die Kombination der Befreiung verschluckt und entsinnt,hoffnungslos verloren...
Liebe ist nicht Liebe,wenn sies nicht schafft.
Verdient ihren Namen nicht,so nicht gerufen.
Sie wechselt nicht Ort und Grund mit Stund und Woch.
Liebe ist Standhaft,verzweifeln mag erlaubt dem Liebenden.
Solange Ausdauer herrscht.Denn wer der Zunge Liebe ausspricht sollte sich hüten.Sonst bricht er seines eignen Namen!
Verdient ihren Namen nicht,so nicht gerufen.
Sie wechselt nicht Ort und Grund mit Stund und Woch.
Liebe ist Standhaft,verzweifeln mag erlaubt dem Liebenden.
Solange Ausdauer herrscht.Denn wer der Zunge Liebe ausspricht sollte sich hüten.Sonst bricht er seines eignen Namen!
Diese Schönheit mir durch die Finger gleiten zu lassen als wären sie starr,schmerzt so sehr,reißt so tiefe Furchen in meine Seele als würde ichauf den Abgrund zurudern,unaufhaltsam.Alle Gebete mir zugesagt,mit Tinte geschrieben werden zerfressen vom Essigunwiederruflich.Blattdünn nun meine Rüstung,meiner Kraft entrissen,selbst entwaffnet.Das Herz,das galt zu leuchten ununterbrechlich tief aus meiner Brust strahlte die Wahrheit aus.Doch nun wag ich nicht mehr nach Sternen zu greifen,jede undenkbar hohe Sprosse zu erklimmen,ich zweifle.Die Innenseite meines Arms voller Tinte,hineingebrannt,tief, unvergesslich die Taten die verewigt und überstanden.So ziehe ich in die Schlacht,der Horizont mich verschlingend...
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