Bevor du da warst, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel,aber mit Sternen, punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Horizont gesaust wie ein Meteor.Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst,als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet.Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen Grund.

By Leila.
Sonst fütterte ich den Zeiger ,doch nun täglich Stund ungewiss habe ich die Zeit verloren,sie glitt mir aus den Händen.Doch schlage ich mir einen Vorteil aus diesem und werde mir ein zeitloses Bild malen...
Die Schicksalsstund schlägt einem ungelegen in den Schoß,längst angefangen eine Reise kommen neue Wege,neue Zweige der Errinnerung in den Weg gerissen
Das letze mal wollte ich genießen,doch es ging nicht,Blockaden in meinem Kopf und meinem Herzen.Nie habe ich aufgegeben wenn ich sollte,doch diesmal bleibt mir nichts anderes übrig,ist es das Ende dieser tage.Wenn man ihren Worten glauben muss,Hoffnung nie ganz ertrunken,ein Atemzug bleibt mir immer,immer.Selbst wenn ich alles hinschmeisse.Meine Tränen habe ich bei ihr gelassen,meinen Stolz nie verloren.Sie hat mich nie hassen lassen.Letzten Kuss gab sie mir im Traum,keine Chance hatte ich ihn zu genießen und zu nehmen.Hätte ich  nur gewusst es war der letzte.Ich weiß sie wird mir nie ihr Ohr verwehren,selbst wenn sie es genommen hat mit Worten.Und wenn sie an mich denkt werde ich es spüren und wertschätzen...
Wenn der Tag verblüht und eine neue Knospe wachsend den Tag ankündigt,senkst sich das Licht der Sonne.Nur Du und der Mondschein der sich seicht auf deinem Gesicht niederlässt.Niederprasselnd das Gefühl der Einsamkeit,entfernt von Winden der Frendschaft nd dem einzig Standhaften:Dem Glaube an die Liebe in einem,das SPiegelbild seiner selbst,leuchtend auf den Tag und bis in die Nacht.Abklang eines Zeichens,einer Serie,einer Flucht.Gekreuzigt der Gedanke ans aufgebenan das Fallen laassens welches so einfach wäre.
Weißer Sand zerläuft mir in den Händen wie Wasser.Flüchtig und rennend.Rinnen in meiner Lebenslinie.Immer wird es bleiben.Schicksal nennt man es.
Was in Händen stillgelegt,in Herzen getragen leuchtend still weiterlebend.Einst gefleht dass nie erlische dieses Licht,von Anfangs klar dass nie diese Dunkelheit herrschen wird.Von der Nacht abgesehen,werden wir immer sein.
I dont sleep,Dreams keep me awake.
Ungekannter Handzug durch die Feder,mit Tinte bekannten Schriftzug.
Drchzogen meine Gedanken , wie die Hand durchs Wasser.Perlen der Errinerung,Perlen der Entsinnung spritzen auf,erfrischen mein gemüt.
Das einst Grün,zu Wasser gemacht.Diesmal unter mir sinkend,nicht über mir prasselnd.
Denken werde ich gewiss.....an,