Ich liebe den Sturm so wie ich den Drang zur Ruhe liebe,
treibend mich die lichten Stunden,offenbarend mir die Momente,pur und rein.
Ein reiches Lächeln mir geschenkt um zu geben,zu nehmen ist mir nicht benötigt.
Des Schicksals Hand reicht mir die Herzen die ich fülle.
Liebte mich der schweife
nd Blick,entfehrnend nun die Welt impor.
Der Horizont meine Waag' an der ich Messe ob gleich,oder ungleichgewicht.
Entscheidend sei es nicht ,doch helfend.Am Ende ist eh mein Herz der Richter.
Danach die Stille ist all mein,gewidmet nur mir,um mich wieder und abermals zu beruhigen.
Die Stille.