An der Stelle sitzend wo ihm die Gedanken verhakt,neu gezeichnet durch die Gegenwart,lauschend nun dem Moment und der Natur was sie ihm zu verschweigen trauen,ahnend welch Zeit wohl kommt.Hell und dunkel,Sonne und Mondes Antlitz zurgleich am Himmel,der Tag noch nicht vollendet,der Abend nicht angebrochen,die Zeit sie wandert auf Messers Klinge.