Ich habe die Nacht um mich herum,doch nicht immer ist sie von der Dunkelheit begleitet.
Selbst wenn die Sonne scheint ist sie da,doch nur im Herzen,fest verankert.
Die Sonne stehts seinem Schritt folgend,der ewige Begleiter,treuste Seele,Schmerzen blendend.wozu welch Eile,die Zeit laufet eh war sein Gedanke,und drosselte seine Schritte.Er hielt um Rast zu machen.Nicht weil er erschöpft oder durstig war,nein ganz einfach weil es ihm der richtige Ort schien um Rast zu machen und sich niederzusetzen.Er richtete sein Blick gen Himmel und Sonne,die Wolken beobachtend wie sie sich kreuzen.Er dachte sich er kam bis jetzt nicht weit,doch fühlte er sich wohl und der Ort sich richtig an...Nun stand er an einer Kreuzung,nicht wissend welchen Weg er wählen sollte.Also lies er einfach los und lief...
Täglich,stündlich,jeden Moment rauschen mir Gedanken durch den Kopf,angenehm und wohlgeformt,aber auch genauso schnell verflogen wie ein Sommerlüftchen.
Versunken in diesem Moment halte ich die Zeit an,schiebe die Zeiger zurück auf diesen wohlwollenden Moment.Um in zu verinnerlichen,einzusaugen,in so sehr zu genießen und nie loszulassen.
Brennend meine Hände halte ich ihn fest!Jeder Tropfen Blut der vergossen,es Wert.
Wie lange kann ich den Moment noch halten?
Versunken in diesem Moment halte ich die Zeit an,schiebe die Zeiger zurück auf diesen wohlwollenden Moment.Um in zu verinnerlichen,einzusaugen,in so sehr zu genießen und nie loszulassen.
Brennend meine Hände halte ich ihn fest!Jeder Tropfen Blut der vergossen,es Wert.
Wie lange kann ich den Moment noch halten?
Mein Selbstporträt zeigt einen jungen Mann blickend in Richtung Horizont,schweifend seine Blicke,unerlässlig sein Wille.Jeden Schritt gewagt und wohl gewählt, ohne Reue und Zweifel.Tiefe Blicke in den Spiegel,doch starr sein Blick,nicht realisierend was da vor ihm sei.Sein Stand fest,wie verwurzelt,seine Sinne gespitzt und horchend einen Schritt in die Zukunft,fern so kommt es ihm vor,doch nicht weit dieser Weg.
Stück für Stück nähere ich mich dem Zustand,der unvorstellbar wirkt.Der so fern und unwirklich scheint,so ersehnlich, so schön.
Nur weiß die Präsenz des Moment garnicht dass ich ihn so als voll nehme,wenn meine Füße den sandigen Boden berühren und der laue Wind mir einen Moment der Zeitlosigkeit schenkt.Wenn die Sonne meine Konzentration stiehlt und unwiederruflich entwendet, dann wird die Sehnsucht größer....
Nur weiß die Präsenz des Moment garnicht dass ich ihn so als voll nehme,wenn meine Füße den sandigen Boden berühren und der laue Wind mir einen Moment der Zeitlosigkeit schenkt.Wenn die Sonne meine Konzentration stiehlt und unwiederruflich entwendet, dann wird die Sehnsucht größer....
Wenn man sich die eigne Hand vor die Augen hält und klagt nicht das Welt der Licht zu sehen,wundert man sich trotz dessen.
Wenn eine Leitung still steht,gekappt durch fremden Hieb.Nicht wissend was er da zerstört,so schmerzt er sehr,die Seelen so tief sinkend unnahbar und fest.
So eben und doch voller Kanten,so gleich und im Einklang.Doch nie gewagt zu vereinen.
Wenn eine Leitung still steht,gekappt durch fremden Hieb.Nicht wissend was er da zerstört,so schmerzt er sehr,die Seelen so tief sinkend unnahbar und fest.
So eben und doch voller Kanten,so gleich und im Einklang.Doch nie gewagt zu vereinen.
Abonnieren
Posts (Atom)