Diese Schönheit mir durch die Finger gleiten zu lassen als wären sie starr,schmerzt so sehr,reißt so tiefe Furchen in meine Seele als würde ichauf den Abgrund zurudern,unaufhaltsam.Alle Gebete mir zugesagt,mit Tinte geschrieben werden zerfressen vom Essigunwiederruflich.Blattdünn nun meine Rüstung,meiner Kraft entrissen,selbst entwaffnet.Das Herz,das galt zu leuchten ununterbrechlich tief aus meiner Brust strahlte die Wahrheit aus.Doch nun wag ich nicht mehr nach Sternen zu greifen,jede undenkbar hohe Sprosse zu erklimmen,ich zweifle.Die Innenseite meines Arms voller Tinte,hineingebrannt,tief, unvergesslich die Taten die verewigt und überstanden.So ziehe ich in die Schlacht,der Horizont mich verschlingend...