Geplagt von Stimmen,tiefster Reim ergibt keinen Sinn.Stumm schwangt die Seele sich hinaus,in kalte Dunkelheit.Wirbelnde Blätter vom Herbst getrieben.Als wirbeln sie durch meinen Kopf blase ich sie hinaus in die Welt mit meinen Worten die so riesig scheinen.Die so durchsichtig sind.so vergänglich und neu.gedacht sind sie abermale,gesprochen....
Seit erster und vorallem im Lichte stehender letzter Blick sich trafen und verließen,war ich hin.
Meinen Weg zu dir fand ich erst Nächte und Tage später.Mit deinem Blau hielst du mich gefangen dem ersten Moment indem sich unsre Blicke trafen.
Jede Sekunde so ewig lang gedehnt,mir scheint's wie Ewigkeit.
Mir scheint's als wär's kein Schein,sondern sein.Ihr Wesen,so rein,so zart und in gleicher Sekunde Stark.
Welche Stärke ich auch verlier' sie mach sie wett.Mit Liebe reiner Kraft lässt sie mich fliegen.
So heb ich ab um ihre Schönheit von oben zu betrachten wie ihr Engel...
Gib mir die blöße mich dir zu öffnen.komplett,ohne Schutz und ohne Schild.schaust du mir in die Augen,werde ich nicht wegschauen.niemals ,es wird keine Scham und keine Pein mich daran hindern.du schickst mich in ein anderes Land mit deinem Duft und deiner Gestik.ich Schmelze dahin,aber nur damit ich in dein Herz passe.die Worte die aus deinem Mund ungehemmt auf mich prallen verheddern sich in meinem Kopf,ein Gestrüpp deiner Kunst bildet dein Fundament,fest verankert bereits in meinem Kopf,und Herz.wenn du mich von unten anlächelst werde ich jedesmal neu geboren.
Dies sind die Worte,die du mir schenkst...
Die Stunden sind noch jung,die Sonne hat den Himmel noch nicht erreicht.Doch fasst mein Auge schon die Welt,und mein Herz ist schon auf Reisen.hochschweifende blicke,aus vertrauter tiefe.hochgelobt wie Sterne.heller schöner,behüteter.Worte fließen,blicke schweifen,Herzen rasen.verrückt was sich das Schicksal da traut,entrissen jeglichem Vertrauen in die Regel,Vertrauen geschenkt dem Blau.Zieht mich in den Bann,lässt nicht los,schenkt mir Flügel,die mich tragen,hoch.höher.Leben
Auf einmal steht die Sonne tief,sie scheint nicht auf mich,aber ich sehe sie.viele Gedanken durchziehen mein Gemüt wie ein starker Sandsturm.die Zeit ist mir einen Schritt vorraus,das Schicksal ist stehtiger Begleiter ihrer.Autor meiner Zukunft,hoffentlich kreativ und hell. 
Wenn ich heut Nacht meinen Kopf empor Strecke  lassen mich die sterne im Stich ,leuchten nicht auf,bleiben blass.doch durchzieht mein Kopf ein Bild welches gar vor Sternen leuchtete dass der Himmel kaum zu erkennen war.er war Reich an leuchtenden Punkten. Einen tiefblauen Bett worauf die leuchtenden Sterne ruhten.und so erinnerte mein Herz mich an das morgen,und dass diese dunklen Momente auch ein Teil der Ewigkeit sind.so formt sich ein Stern ,meiner
Ich sah die liebe heute,in zwei Menschen.konnte meinen Blick nicht abwenden,es machte mich froh,gar gluecklich. es erfuellte mich.der Blick zeichnete mein Bild,die Hoffnung abgebildet.

Ich weiss nicht wieso sie rannte,ich weiß nicht mal ob sie selbst den Grund wusste.wahrscheinlich damit die Sekunden weniger sind bis sie ihm nahe ist.sein lächeln war so hell,so golden,nicht zu übersehen.es war so als wäre alles um sie herum verschmolzen oder zumindest langsamer.es war IHR Moment,an denen sich beide verewigen.ich Wette sie werden noch sagen-weisst du noch.....,ich habe dich so vermisst-
Nichts wird dir missfallen,solange du mit vielen Augen schaust.

Die Nacht

Da lausche ich der Nacht,so still und wohlgeformt.Sanft ihre linienformig' Töne von sich gebend.Ohne welch Hektig,mich in ihren Bann zieht.Zeitlos scheint ihr Gemüt,liebend ihr Wille.
Droh ich zu versinken im warmen Schlaf,deckt sie mich mit ihrem mondesschein zu und hütet mich bis zum Morgengrauen...
Verbindung gebrochen durch Schicksals' Narr.
Zunge,Lippen gespitzte Worte nur gedacht.
Erschüttert das dritte,offensichtlich gebohren gleich wieder gerissen aus dem Schoß,aus meiner Hand.
Nicht die Kraft liegt dort,diese im Herzen.Die Kraft der Liebe schweigt und weilt.Wie ein Stern in tiefster schwärzester Nacht.
I steel you with my Eyes
Ewig Stunden aus versteckter Kraft,nicht raubend diese.Gebend.
Vergangenheit und Zukunft in einem Gemisch so wohl verträglich,man kann nur lächeln.
So schlugen wir der Zeit die Kraft aus den Händen und sie landete in unsrem Schoß.
Damit haben wir der Nacht dem Dunkel entzogen, welches so verschlingt,und haben uns die Sonne geben lassen.
Bevor du da warst, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel,aber mit Sternen, punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Horizont gesaust wie ein Meteor.Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst,als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet.Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen Grund.

By Leila.
Sonst fütterte ich den Zeiger ,doch nun täglich Stund ungewiss habe ich die Zeit verloren,sie glitt mir aus den Händen.Doch schlage ich mir einen Vorteil aus diesem und werde mir ein zeitloses Bild malen...
Die Schicksalsstund schlägt einem ungelegen in den Schoß,längst angefangen eine Reise kommen neue Wege,neue Zweige der Errinnerung in den Weg gerissen
Das letze mal wollte ich genießen,doch es ging nicht,Blockaden in meinem Kopf und meinem Herzen.Nie habe ich aufgegeben wenn ich sollte,doch diesmal bleibt mir nichts anderes übrig,ist es das Ende dieser tage.Wenn man ihren Worten glauben muss,Hoffnung nie ganz ertrunken,ein Atemzug bleibt mir immer,immer.Selbst wenn ich alles hinschmeisse.Meine Tränen habe ich bei ihr gelassen,meinen Stolz nie verloren.Sie hat mich nie hassen lassen.Letzten Kuss gab sie mir im Traum,keine Chance hatte ich ihn zu genießen und zu nehmen.Hätte ich  nur gewusst es war der letzte.Ich weiß sie wird mir nie ihr Ohr verwehren,selbst wenn sie es genommen hat mit Worten.Und wenn sie an mich denkt werde ich es spüren und wertschätzen...
Wenn der Tag verblüht und eine neue Knospe wachsend den Tag ankündigt,senkst sich das Licht der Sonne.Nur Du und der Mondschein der sich seicht auf deinem Gesicht niederlässt.Niederprasselnd das Gefühl der Einsamkeit,entfernt von Winden der Frendschaft nd dem einzig Standhaften:Dem Glaube an die Liebe in einem,das SPiegelbild seiner selbst,leuchtend auf den Tag und bis in die Nacht.Abklang eines Zeichens,einer Serie,einer Flucht.Gekreuzigt der Gedanke ans aufgebenan das Fallen laassens welches so einfach wäre.
Weißer Sand zerläuft mir in den Händen wie Wasser.Flüchtig und rennend.Rinnen in meiner Lebenslinie.Immer wird es bleiben.Schicksal nennt man es.
Was in Händen stillgelegt,in Herzen getragen leuchtend still weiterlebend.Einst gefleht dass nie erlische dieses Licht,von Anfangs klar dass nie diese Dunkelheit herrschen wird.Von der Nacht abgesehen,werden wir immer sein.
I dont sleep,Dreams keep me awake.
Ungekannter Handzug durch die Feder,mit Tinte bekannten Schriftzug.
Drchzogen meine Gedanken , wie die Hand durchs Wasser.Perlen der Errinerung,Perlen der Entsinnung spritzen auf,erfrischen mein gemüt.
Das einst Grün,zu Wasser gemacht.Diesmal unter mir sinkend,nicht über mir prasselnd.
Denken werde ich gewiss.....an,
Keine Festigkeit,nur an den Zweifeln die nie dagewesen.Alles sickert durch,die Gerechtigkeit schwämmt alles hoch,lässt nichts hinter sich,was hinter mir gelassen.
Seit em Tag an dem man lernte,schrieb die Seite sich neu,nun wiederentdeckt dies.
Die Liebe die nie nachlässt ist die reinste,es ist die wahre Liebe.Die,welchen Weg sie auch ging oder gehen wird,es Wert war.Sei es die Sonne oder Mond welches sie zum leuchten bringt,sei es ein Duft der sie erweckt oder ein Gedanke.Sie ist immer in uns.Liebe ist immer present,Liebe ist immer stark.Liebe ist immer stärker.sie gibt sich nie geschlagen und lässt sich nie unterdrücken.Sonst wär sie nicht die Liebe
Ich seh dass auf dem Rückweg dieser Reise der Himmel ersinnend sein wird,kein Baum,kein Strauch wird mir die Sicht nehmen.Jeder Schritt zieht die Sonne tiefer in den Horizont,bringt die Sterne näher.Auch wenn diese nicht so hell leuchten mögen,beruhigen sie auf eine Art.Geheimnisvoll scheinen sie nicht in das Herz,sondern in die Seele.Jeder Schritt ein Reflex,jeder Atemzug um einen Duft aufzunehmen,jeder Blick um das wichtige zu fokussieren.Der Takt des Herzens beschleunigten den Gang,jener Schritt nun schneller.Suchend nun der Blick den Horizont.Keine Pause hält ihn auf,sein Ziel fest im Blick und im Kopf.All die Farben und Formen ihn nicht vom Weg abbringend,sie zeichnen ihm das Bild der Welt welches er mehr erhascht mit jedem Tag.
An der Stelle sitzend wo ihm die Gedanken verhakt,neu gezeichnet durch die Gegenwart,lauschend nun dem Moment und der Natur was sie ihm zu verschweigen trauen,ahnend welch Zeit wohl kommt.Hell und dunkel,Sonne und Mondes Antlitz zurgleich am Himmel,der Tag noch nicht vollendet,der Abend nicht angebrochen,die Zeit sie wandert auf Messers Klinge.
Die Sterne leuchten am Himmel und zeigen dir den Weg in ihre Augen.
du siehst sie an und es durchzieht deinen ganzen körper
das Verlangen nach ihr,
Sie sieht dich liebevoll an und streicht dir durchs Haar
du kannst dich nicht mehr halten und besiegelst das mit einem zärtlichen Kuss.
Dein Arm auf ihrer Hüfte und ihre Hand zärtlich dein Gesicht streichend,während pure Leidenschaft auf euren sinnlichen Lippen sich vereinen.
By Rabia
Ich liebe den Sturm so wie ich den Drang zur Ruhe liebe,
treibend mich die lichten Stunden,offenbarend mir die Momente,pur und rein.
Ein reiches Lächeln mir geschenkt um zu geben,zu nehmen ist mir nicht benötigt.
Des Schicksals Hand reicht mir die Herzen die ich fülle.
Liebte mich der schweife
nd Blick,entfehrnend nun die Welt impor.
Der Horizont meine Waag' an der ich Messe ob gleich,oder ungleichgewicht.
Entscheidend sei es nicht ,doch helfend.Am Ende ist eh mein Herz der Richter.
Danach die Stille ist all mein,gewidmet nur mir,um mich wieder und abermals zu beruhigen.
Die Stille.
Was wäre ich nucr ohne meine besten Seele??Warscheinlich nicht Komplett.
Verona.....erwarte mich!
Verflixtes Herz nun schlage doch langsam!Rase nicht so,ich komme nicht hinterher.Mein Herz ist mir vorraus doch mein Kopf kommt nicht hinterher.
Meine Seele weilt Stunden hinterher,noch gegriffen von einer Anderen.
Mein Herz muss geduldig schlagen,es lebt doch alles nur gemeinsam auf.Es macht doch keinen Sinn,es blüht nicht,es weht nicht,es leuchtet nicht wie davor.Hundert Kerzen können leuchten,doch mein Herz sei heller.Tausend Farben sollen leuchten,doch meine Seele ist bunter.Abermal hunderte von diesem Winde Zug soll ziehen,doch mein Wille sei stärker.....
Wirre Worte in meinem Kopf,die nicht wollen sich mir entziehen.Doch kann ich sie nicht greifen.Wie ein schiefer schriller Ton,jedes mal wenn ich sie versuche zu greifen ertönt in mir.Es sei nicht die richtgie Zeit wollen sie mir sagen.
Die Zeit tickt einen Moment schneller in meinem Kopf.Doch wenn es wieder zu diesem Moment der Helligkeit,des Tons,der Farben kommt,spielt sich alles in Zeitraffer ab.
Mein Herz solle leuchten,meine Seele schweben.
Wie ein neues Kapitel schlägt sich der Tag auf,einmal sanft,einmal grob,nur nicht einzeln sondern auf einen Tag verteilt.
Das Leben ist ein Karussel.
Es dreht sich,pendelt und ist hell.
Doch das Karussel des Lebens scheint so kreirt,dass es von Anfang an Leer ist.Spannt sich ein Moment,eine Person,ein Gefühl in das karussel des Lebens,dreht es sich entweder wunderbar hell und bunt.volelr lichter Farben,oder es pendelt,wackelt und strauchelt.Doch wird wenn dies der Fall ist,spannt sich ganz sicher ein anderer Moment,eine Person,ein gefühl ein,und gleicht das Ungleichgewicht aus.Dann wird das Karussel des Lebens wieder im hypnotischen Schwung tanzen,es wird leuchten in solch hellen farben
Nun stehe ich am Horizont,blickend in die Ewigkeit,blutend mir das Herz.Teil der Moment,der Ewigkeit.
Rot nun mein Hemd,weiß geblieben die Weste.Doch bunt sollte sie sein jeder farbkleks eine Inspiration,eineErfahrung die mich schlauer macht,ein Erlebnis das mich heller macht.
Nun drückt mich des Horizontes Sonne runter,doch drücke ich dagegen halte den Tag auf um die Ewigkeit zu verändern
Wenn alles erzählt und viele Male wiedererzählt wurde,
wenn die Augenblicke,die ich erlebt, die Schritte , die ich ihretwegen getan habe,zu ferner Érinnerung geworden sind, dann wrd einfach nur noch die reine Liebe übgrig sein.Der Zahir
Mein Aug mein Begleiter dieses Weges.Doch asuzudrücken nur im Stande das Herz,die Worte die so schwerfallen seit Dir.
Anfangs Fluß war garantiert,doch ließ die Sonne nach,und es begann die Nacht die mich verschlung doch nie umhüllte,nie zärtliche Liebkosung' verkostete.
Und mit jedem weit'ren bitteren Moment der Wahrheit,schlägt mir das Herz dunkler.Passend nun mein Name,den du mir nie gegeben.
Liebe wenn du so stark bist,dann entführe mich aus der Gegenwart,entführe mich aus der Realtität,aus dem Hier und Jetzt.Ich möchte nicht.Ich kann nicht.Ich will nicht.
Mein Wille zu lieben doch viel stärker als den dadurch zu zerstören.Jeder Herzschlag drückt das Beil tiefer in die Wunde,macht die Verletzung noch tiefer und schlimmer.
Doch welche Farbe hat das Blut?......
Bela im reinen,lebt nur auf in purer Leila.In aller Farbenpracht in aller Klangvielfalt.In jeder Faser voll,in jedem Atemzug real.In jeder Sekunde so unglaublich kraftvoll steigernd.Überschwelgend vor Licht,vor Kraft und Begeisterung.
Der Pegel ist an nichts zu messen,so ist nun jeder Moment das Ultimative...
Und wieder beginnt ein Abend an dem ich mich nach einer Sache sehne die ich nie erlebte...
Im innersten schmelze ich dahin,bis zu mäußersten.Die Nacht verschlingt mich.Für Beide ein Genuss.
Das Gefühl so unglaublich Stark,doch übertrumpfend die Sehnsucht danach.
Du bist meine Nacht,meine Sterne die mir den Weg weisen,nach Hause.Mein Rauch,mein Schall der mich betört,der mich verführt.
Mein Schein,mein Sein.Die Leila dessen Augen' Blick mir verwehrt doch der Augenblick der mir geschenkt,so wunderbar,so wundervoll.
Du gravierst so tief,wie Narben nur schmerzvoller.Doch schön.Man betrachte mein Leben,so Narbenreich und doch eine Kunst.
Künstlerin,die Schönste.
Doch bin ich nur ihr Werk,nicht ihr Pinsel.
Du bist wie die Sonne,Sie schenkt mir so viel Wärme,Licht und Freunde.Doch versinke ich in ihrer Strahlen,brennt und schmerzt es und doch möchte ich nur diese Qual.Es lässt mich fühlen.Nenn mich Masochist,nenn mich naiv.Ich bleibe nur eine Liebende die nicht weglief.
By Leila 
Ich habe die Nacht um mich herum,doch nicht immer ist sie von der Dunkelheit begleitet.
Selbst wenn die Sonne scheint ist sie da,doch nur im Herzen,fest verankert.
Warmer Wind der mich in die Vergangenheit zurückwirft,zurückweht.Warme Gedanken die mich wachsen lassen.Wunderschöne Momente die ich Revue passieren lasse.Liebe die mich spüren lässt wozu alles passiert.Die mich alle näher zur Realität bringen,so bitter und schwer.So federleicht und hell.
Bis zu einem gewissen Punkt kannst du die Münze werfen und entscheiden lassen,doch nachdem du diesen Punkt erreicht hast,verschenke sie an Jemanden der sie benötigt,schätze ihren rat und Hilfe und handle eigenständig.
Die Sonne stehts seinem Schritt folgend,der ewige Begleiter,treuste Seele,Schmerzen blendend.wozu welch Eile,die Zeit laufet eh war sein Gedanke,und drosselte seine Schritte.Er hielt um Rast zu machen.Nicht weil er erschöpft oder durstig war,nein ganz einfach weil es ihm der richtige Ort schien um Rast zu machen und sich niederzusetzen.Er richtete sein Blick gen Himmel und Sonne,die Wolken beobachtend wie sie sich kreuzen.Er dachte sich er kam bis jetzt nicht weit,doch fühlte er sich wohl und der Ort sich richtig an...Nun stand er an einer Kreuzung,nicht wissend welchen Weg er wählen sollte.Also lies er einfach los und lief...
Er dachte sich,so wie er die fast rötliche tief am Himmel,fast am Horizont stehenende Sonne sah,dass sich sogar in kurzer Zeit viel ändert.Es müssen keine großen Wege zurückgelegt werden.Der Tag ist es immer Wert
Und nachdem die Sonne verschlungen war,haschte er Richtung Heimat,doch drosselte er seinen Gang erneut.Der Weg zurück gehört schließlich auch zu dem Weg der zu gehen ist,dachte er
Leila Du bist rot, wie die Rose.Nicht zu vergessen ihrer Dornen,an denen ich mich verletze und verblute.So wird aus dem roten Grund zu leben,der rote Tropfen des letzten Atemzuges.
ich vertraue dem schicksal.ich lege nicht all verantwortung ab auf sie aber ich vertraue ihr dass sie mir die steine in den weg legt die ich zu überwinden habe bevor ich zum ziel komme.ich vertraue auf das schicksal dass es mir zeichen gibt,was ich zu geben habe und zu lassen habe.
Verschwinden,auf diese Insel.Geteiltes unbemerkt lassen.Sich treiben lassen,nicht nur auf den Wellen die wir genießen.
Es gibt keine Zeit.
Du erhellst meinen Tag,bringst Dunkel in meine Klarheit.Trotz der Zukunft und hälst die Zeiger fest.Zeichnest mein Gemüt neu,bereust nichts und traust dich alles.Entziehst mir die Kraft und formst sie neu,stiehlst mir die Sprache ,jedes Wort wohlbedacht.
Bestätigung tut gut:)
Meine Seele reißend unter Druck.Die Füllung fehlt,die Lösung nah.
Vereint durch eine Kuss,so der Traum.Schmerzend die Realtität,beißend das Gewissen.
Zaubernd der gedanke an den Moment.....Zauber halte an.
Senen sehnlichst zerissen,schwach das Bild,stark der Traum.
Geträumt,nie gelebt.Gefährlich komplizert,reizend regend.Alles richtet sich gegen,nur des Herzens Reinheit spricht für sich.Mehr brauch es nicht.
Nun denn zänkische LiebeLiebreicher Haß. Du Alles, aus dem Nichtszuerst erschaffen!Schwermüt'ger Leichtsinn!.....Ernste Tändelei!Entstelltes Chaos scheinbar wohlgeformt!
Täglich,stündlich,jeden Moment rauschen mir Gedanken durch den Kopf,angenehm und wohlgeformt,aber auch genauso schnell verflogen wie ein Sommerlüftchen.
Versunken in diesem Moment halte ich die Zeit an,schiebe die Zeiger zurück auf diesen wohlwollenden Moment.Um in zu verinnerlichen,einzusaugen,in so sehr zu genießen und nie loszulassen.
Brennend meine Hände halte ich ihn fest!Jeder Tropfen Blut der vergossen,es Wert.
Wie lange kann ich den Moment noch halten?
I can see the Morning creeping up on us,its like the World in my hands now.
Mein Selbstporträt zeigt einen jungen Mann blickend in Richtung Horizont,schweifend seine Blicke,unerlässlig sein Wille.Jeden Schritt gewagt und wohl gewählt, ohne Reue und Zweifel.Tiefe Blicke in den Spiegel,doch starr sein Blick,nicht realisierend was da vor ihm sei.Sein Stand fest,wie verwurzelt,seine Sinne gespitzt und horchend einen Schritt in die Zukunft,fern so kommt es ihm vor,doch nicht weit dieser Weg.  
Ketten reißen unter dem Druck,gesprengt durch den Kopf,durch rein die Gedanken.
Es ist schwer in dieser Welt nicht durchzudrehen,ziemlich einfach wenn man die Sachen akzeptiert,dennoch nicht wenn man sie verschweigt und schluckt.
Es ist zu spät......NIEMALS!
Jeder einzelne Tage trägt die Ewigkeit in sich.
Der metaphorische Briefkasten bleibt leer.Kein Ton,kein Brief,kein Zeichen von Dir
Stück für Stück nähere ich mich dem Zustand,der unvorstellbar wirkt.Der so fern und unwirklich scheint,so ersehnlich, so schön.
Nur weiß die Präsenz des Moment garnicht dass ich ihn so als voll nehme,wenn meine Füße den sandigen Boden berühren und der laue Wind mir einen Moment der Zeitlosigkeit schenkt.Wenn die Sonne meine Konzentration stiehlt und unwiederruflich entwendet, dann wird die Sehnsucht größer....
Wenn man sich die eigne Hand vor die Augen hält und klagt nicht das Welt der Licht zu sehen,wundert man sich trotz dessen.
Wenn eine Leitung still steht,gekappt durch fremden Hieb.Nicht wissend was er da zerstört,so schmerzt er sehr,die Seelen so tief sinkend unnahbar und fest.
So eben und doch voller Kanten,so gleich und im Einklang.Doch nie gewagt zu vereinen.
Wenn so einige Lasten der Seele vom ruecken fällt,geht man aufrecht und sieht die Schönheit der Welt 
I'm lost
Braun verfärbt diese Seiten,mit alter Tinte beschrieben.Jede Seite bereits in Arbeit,nicht vorraussehbar welches Wort als nächstes sich wird abzeichnen,auf diesen Seiten so knittrig und unrein.Doch voller Charme,voller Leid,voller Leidenschaft.
Gefährtin geteilt dieses Werkes,ihrer Worte und Gedanken mitgestaltet.Für die Ewigkeit reichend,vielleicht nie gesehn,nie gehört des Andren Sinne.
Ein Schatz behütet in der reinsten Welt die je kreirt,jeh geschaffen durch die Unverblühmte Warheit,nichts als die Warheit.
Beschützt im Herzens gut.
Befürchtungen der Welt vern zu bleiben,des Lernens und Liebens nicht mehr fähig zu sein,nicht mehr fügig zu werden erlöscht.
Dieser unterschlüssige Prozess der Entwicklung ,jeden Schritt der Heilung nähergebracht durch Herzensnahe Seelen.
Sie haben mich gefragt ob ich an Geister glaube;ja tuhe ich.An den Geist der Zeit und an den Geist der uns begleitet der verschiedenen Zeiten.Ständig in uns tretend,und wiederbelebend wie ein Stromstoß erweckend.
Sie halten uns ab in die Schlucht zu fahren in die wir eins Route nahmen.
Licht bringen ins Leben,jeden Tag.Sich errinern wer man sei,wer man wird,und wer man war.
Oh welch Gunst wird mir zu Teil,deines Atem Zug zu innern,welch Schmerz zu lindern dessen du so leidest,welch Gefallen ich mir zu tun;uns zu helfen,uns zu heilen.
Der Takt im Herzen laut dirigierend den Weg in Richtung Sterne.Kaum zu glauben der Akt der Bewegung,sei es mental so schwerfallend.Jeder Tropfen Blut den du vergossen,der Spuren hinterlassen,wird mich daran errinern welchen Weg ich gewählt habe, und wessen Wege er kreuzen wird,und kann.Durch meinen Willen.
Wie kann man einer Pflanze selbst gepflanzt,die ersten Jahre helfend zu wachsen und zu pflegen,zu erziehen,
so hängen lassen.
Es zulassen dass sich eine dünner Käfig um sie bildet,der mit einem Wort,einer Handlung,einer Bewegung, zu zerstören ist.
Diese Handlung aber auslassen??Möchte man diese Pflanze nicht begutachten,ihr helfen und ihr zeigen wie stolz man auf sie ist?
Was aus diesem kleinen Keim geworden ist???
Wie kann man den Prozess verweigern?
Und dann die Hintertür wählen?
Der Zeiger schreitet,ohne Vorsicht ohne nachsicht.
Ungewiss jedoch der näcshte Schritt,obwohl das Pendel fällt und einen Punkt sicher durchschreitet.
Eingedeckt wie frischer Schnee sind die alten Zeiten,mit den Gedanken geschmolzen und ins Leben gebracht.Jeder Tag der vergangenheit rieb Kerben ins Mosaik des Lebens welches wir Zeichnen.
Ein Kunstwerk aus Emotionen und Träumen.
Jeder Schritt bedeutet Annäherung und Entfernung.Ausradieren Fehler,oder sie markieren um aus ihnen Stärken zu machen.
Ich möchte ins Nirgendwo.Irgendwo wo ich Neu bin,wo die Luft frisch ist,und die Orte unberührt sind.Frei von allen Sorgen,sich treiben lassen und nichts bereut verpasst zu haben.
ich bin sehr traurig und glücklich zugleich
würde gerne weinen kann es aber nich
kalt und heiß mein herz,
Blut das in eine andere Wanne tropft,füllend bis zum letzten Stück.
Zeit hört nie auf,man wird sie nie vergessen.
Nun trete ich aus diesem Raum verschließe die Tür hinter mir und trage alles darin in mir.
Für immer.
Was soll man tun,wenn jemand nicht die Schönheit der Sache sieht,die einem so nah steht?
Aus eignem Auge entstand das Bild,doch gezeichnet mit jemand andren.Unlöschbar die Farbe, andauert der Moment.Ungeeduldig rennt der Zeiger fort,doch nicht die Lösung nahe.
Wieos scheitn es mir als hielte ich dich gefangen?
Denn halten tat ich dich lange nicht.
Nicht zu schwach meine Arme,oder gar zu schwach der Wille.
Das Herz kappt alle Seile der Bewegung,alle Sehnen die dich zu mir führten.
Frei nun wie ein Pendel durchschlägst du die Zeit und triffst jede Stelle,jede Sekunde.Im Fokus,Ich.Der um den sich alles dreht,oder nichts.
Hell oder Dunkel.
Der Anschlag des Pendels unbestimmt,aber variabel.
Destroy, to create.
Wer ist es dem du gegenüber stehst,wessen Miene starrst du an?Im Spiegel.
Du stehst im nirgendwo.irgendwo,du musst dich entscheiden wohin dein Weg dich führen wird.
Ich reibe mir den Schlaf aus den Augen,geschwächt des Kampfes der zur Stunden der letzten Sonne stattfand.Doch raffte ich mich auf im Gewissen weiterzukämpfen bis die letzte Wortes'Klinge sich kreuze!Nie gelogen,denn keine Laut geäußert,dem Kampfschrei halb vollzogen abgesehen.
Nun das Herz beschützend,nie träumend oder gar schlafend denn dieser Moment könnte den Raub des Herzen herbeiziehen.
Purpurrote Form eingeschlossen unter Verließe's Gittern.Stark und undurchdringlich die Stäbe der Furcht.
Die Kombination der Befreiung verschluckt und entsinnt,hoffnungslos verloren...
Liebe ist nicht Liebe,wenn sies nicht schafft.
Verdient ihren Namen nicht,so nicht gerufen.
Sie wechselt nicht Ort und Grund mit Stund und Woch.
Liebe ist Standhaft,verzweifeln mag erlaubt dem Liebenden.
Solange Ausdauer herrscht.Denn wer der Zunge Liebe ausspricht sollte sich hüten.Sonst bricht er seines eignen Namen!
Verdeckt die Nacht doch Stadt mit ihrem Tuch,so soll ich dran glauben.
die Liebe scheinbar existent,doch wohlgeform entfern.Gibt der Rose dornen an welchen ich mich verletze und verblute.
Diese Schönheit mir durch die Finger gleiten zu lassen als wären sie starr,schmerzt so sehr,reißt so tiefe Furchen in meine Seele als würde ichauf den Abgrund zurudern,unaufhaltsam.Alle Gebete mir zugesagt,mit Tinte geschrieben werden zerfressen vom Essigunwiederruflich.Blattdünn nun meine Rüstung,meiner Kraft entrissen,selbst entwaffnet.Das Herz,das galt zu leuchten ununterbrechlich tief aus meiner Brust strahlte die Wahrheit aus.Doch nun wag ich nicht mehr nach Sternen zu greifen,jede undenkbar hohe Sprosse zu erklimmen,ich zweifle.Die Innenseite meines Arms voller Tinte,hineingebrannt,tief, unvergesslich die Taten die verewigt und überstanden.So ziehe ich in die Schlacht,der Horizont mich verschlingend...