Letzte Nacht träumte ich,dass Jemand mir die Liebe nimmt.
Meine Wangen wurden blass,mein Atem kalt,meine Augen grau,mein Magen flau.
Die Lebensenergie wurde ausgesaugt und jeder Schritt fällt schwer.
Ich pflege die Schönheit in den Dingen zu sehen.
Menschen,Orte Situationen machten mich fröhlich und kreativ.
Die Sonne war mein Pinsel mit der ich die Liebe in mein Herz strich.
Das Gemälde wurde entwendet,die Pflicht zu leben nicht erstrebenswert.
Die Gunst zu lieben nicht im Möglichen.
Nun wie mir entwendet mein Gemälde und Werkzeuge der Kunst,scheint die Welt entwendet.
Der Schönheit.
All die Liebe die von mein'm Gemüt aus floß, in die Welt hinaus und für mich erstrebenswerte Dinge möglich machte, wurde entrissen.
Mit Schmerz erfüllt bange ich mich an eine Hügelspitze.Den Horizont im Blick und die Sonne im Nacken.
Warm und vertraut füllt sie mich auf.
Es wird eine neue zarte Pflanze aus dem Keim geboren.
Es erscheint die Einbildungskraft eines hungrigen Poeten,doch wurde mir die Welt wieder bunt.